Suchen

Kardiologie

 SCHULUNGEN

Die nächste Marcumar-Schulung für Patienten findet am 4. und 5. Juli 2016 statt.  
... mehr ›

   

Kontrolle von Subkutanen Defibrillatoren

 

In unserer Praxis überprüfen und programmieren wir sämtliche handelsüblichen Herzschrittmacher, implantierte Defibrillatoren (ICD) und Ereignisrecorder (Event recorder) sowie alle Kardialen Resynchronisationssysteme, mit oder ohne Defibrillator (CRT-P, CRT-D).

Ab sofort ist bei uns auch die Kontrolle von Subkutanen Defibrillatoren (S-ICD) möglich.

Dr. Wetzel hat hierfür die Qualifikation im Dezember 2015 erlangt.

Dieses Defibrillatorsystem wird vollständig unter der Haut (subcutan), also außerhalb der Brusthöhle, implantiert. Die Defibrillatorelektrode wird also nicht – wie bisher -  in der rechten Herzkammer platziert, sondern befindet sich außerhalb des Herzens unter der Haut.

Weiter Informationen unter https://www.thieme-connect.de/DOI/DOI?10.1055/s-0041-109243

  
........................................................................................................................................................

 

Dr. Wetzel hat die Zusatzbezeichnung "Hypertensiologe DHL" erworben

 

Dr. Wetzel hat die Zusatzbezeichnung Hypertensiologe - DHL erworben. Nach Absolvieren von Fortbildungen zu aktuellen Aspekten der Diagnostik und Therapie des Bluthochdrucks (arterielle Hypertonie) wird diese Bezeichnung von der Deutschen Hochdruckliga (DHL) verliehen. Der Titel ist außerdem an eine kontinuierliche Fort- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Hypertonie gebunden.

 

Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL – Deutsche Hypertonie Gesellschaft mit Hauptsitz in Heidelberg führt seit ihrer Gründung im Jahre 1974 eine umfangreiche Informationsarbeit und Förderung der Wissenschaft durch. Unter Leitung namhafter Ärzte und Wissenschaftler erfolgen die gezielte Aufklärung der Bevölkerung und Information von Patienten, die Fortbildung von Ärzten sowie Förderung von Wissenschaft und Forschung. So werden z.B. auch regelmäßig aktuelle Leitlinien zur Diagnostik und Therapie des Blutthochdrucks erstellt.

 

.......................................................................................................................................................

 

Zusatzbezeichnung „Magnetresonanztomographie" für Dr. Wetzel

Erster Kardiologe in NRW mit Weiterbildung in der Kernspintomographie des Herzens - Februar 2008 


Die Kernspintomographie des Herzens (Kardio-MRT) hat sich in den letzten Jahren als schmerzfreie Untersuchungsmethode in der ambulanten Kardiologie etabliert – ganz ohne Röntgenstrahlung. In einem sehr starken Magnetfeld – 30.000 Mal stärker als das Erdmagnetfeld - erfolgt eine Anregung von Wasserstoffkernen, die zur Entstehung von bewegten Bildern genutzt wird.
Diese komplexe Technologie ermöglicht eine hochauflösende Bildgebung, mit der Herzfunktion und Herzklappenfehler exakt bestimmt werden können. Gerade auch bei der Differenzierung unterschiedlicher Formen einer Herzschädigung – von der Herzmuskelentzündung bis zum Herzinfarkt – ist sie mittlerweile als diagnostische Methode der ersten Wahl anzusehen.

Aufgrund ihres hohen Stellenwertes wurde sie jüngst in die neue Weiterbildungsordnung der Ärztekammer für Kardiologen aufgenommen.

 

Mit Dr. Thomas Wetzel hat im Februar 2008 der erste Kardiologe in Nordrhein-Westfalen und einer der ersten in Deutschland die Zusatz-Weiterbildung „Magnetresonanztomographie – fachgebunden“ (Kardio-MRT) erworben. Erlernt hat Dr. Wetzel diese Methode über mehrere Jahre in der Kardiologischen Klinik des St.-Johannes-Hospital Dortmund unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. Heuer.
Den dortigen Kernspintomographen nutzt Dr. Wetzel heute regelmäßig für ambulante Untersuchungen der Patienten der Gemeinschaftspraxis für Kardiologie. Mit der Kardio-MRT lässt sich häufig viel sicherer beurteilen, ob eine weitergehende Herzkatheter-Untersuchung erforderlich ist, mitunter kann diese auch vermieden werden.

 

AKTUELL

Marathonläufe sind Höchstbelastungen für den Körper. Intensivsportlern raten wir daher zu einer kardiologischen Vorsorgeuntersuchung. 
... mehr ›